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| 3.4 Anlaufsicherung, Wälzlagerüberwachung |
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Im Gegensatz zur verschleißfreien SiC-Gleitlagerung im Inneren der Pumpe sind die äußeren Wälzlager einem natürlichen Verschleiß ausgesetzt. Im Falle einer ausgeschlagenen Wälzlagerung kommt es zu einer exzentrischen Rotation der äußeren treibenden Kupplungshälfte.
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Um in diesem Betriebszustand ein Anlaufen der äußeren Magnete am Spalttopf zu verhindern, sind alle DICKOW-Magnetkupplungspumpen mit einer mechanischen Anlaufsicherung ausgerüstet. Die Spaltspiele S1 zwischen rotierendem Anlaufring und stationärem Lagerträger einerseits und S2 zwischen rotierender Magnetkupplung und stationärem Spalttopf andererseits sind so gewählt, dass die äußere Kupplungshälfte zunächst am Lagerträger anläuft. |
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Längerer Betrieb mit ausgeschlagener Wälzlagerung führt zu entsprechendem Verschleiß am Anlaufring, so dass sich der Spalt zwischen Außenmagneten und Spalttopf verringert. Wird dieser Betriebszustand vom Bedienungspersonal nicht rechtzeitig erkannt, kann durch Beschädigung des Spalttopfes durch die Außenmagnete das Fördermedium an die Atmosphäre gelangen. |
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