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Magnetkupplungen
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Nebenstehende Abbildung zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Magnetkupplung. Das Fördermedium wird durch den Spalttopf hermetisch gegen die Atmosphäre abgedichtet, d.h. es ist keine Wellendurchführung nach außen vorhanden. Die erforderliche Antriebsleistung wird vom Motor über die Außenmagnete auf die innere Magnetkupplung, und damit auf das Laufrad, durch die magnetischen Kraftlinien übertragen.
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Innere und äußere Magnete sind durch ihre Feldlinien kraftschlüssig verbunden und laufen synchron zueinander. Es ist kein Schlupf vorhanden, die Motordrehzahl entspricht der Kupplungsdrehzahl.
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b = axiale Magnetlänge
DR = Rotordurchmesser
d = Spalttopfwandstärke
s = Spaltspiel
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Die Innenmagnete sind, durch ein mit dem Rotor gasdicht verschweißtes Schutzrohr, gegen das Fördermedium geschützt. Durch entsprechende Wahl von Rotordurchmesser und axialer Magnetlänge können die Kupplungen den jeweiligen Antriebsleistungen angepaßt werden. Die derzeit zur Verfügung stehende maximale Kupplungsnennleistung beträgt 150 kW/ 2900I/min.
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