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Die IFAT in München gilt als weltweit führende Messe für Umwelttechnologien – und bestätigte auch in diesem Jahr ihre Bedeutung als internationaler Branchentreff. Mit rund 142.000 Besuchern, 3.400 Ausstellern aus 60 Ländern und einer Ausstellungsfläche von 300.000 Quadratmetern bot sie eine beeindruckende Plattform für Innovationen rund um Wasser, Abwasser, Recycling und nachhaltige Stadtentwicklung.
Unter dem Motto „Innovationen für eine nachhaltige Zukunft – Made in Bavaria“ präsentierten sich auch zahlreiche bayerische Unternehmen am Gemeinschaftsstand der bayme vbm. Ziel war es, insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen eine starke Bühne zu bieten, um Kontakte zu knüpfen und neue Märkte zu erschließen.
Starker Auftritt im Verbund
Auch Dickow war Teil dieser Gemeinschaftspräsenz. Besonders positiv hervorzuheben ist die hervorragende Organisation und Zusammenarbeit am Stand. Der Verband zeigte eindrucksvoll, wie leistungsfähig und innovativ die bayerische Industrie ist.
Der Austausch mit anderen Mitgliedsunternehmen sowie die gemeinsame Präsentation unterschiedlichster Lösungen aus den Bereichen Umwelt- und Ressourcentechnologie machten den Stand zu einem vielseitigen und lebendigen Treffpunkt. Die Vielfalt der Aussteller – von Wasseraufbereitung über Kreislaufwirtschaft bis hin zu digitalen Lösungen – unterstrich die Innovationskraft des Netzwerks.
Nachhaltigkeit und Innovation im Fokus
Ein zentrales Thema der IFAT war – wie erwartet – die nachhaltige Nutzung von Ressourcen. Zahlreiche Aussteller präsentierten Lösungen für Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und innovative Umwelttechnologien.
Auch Dickow fügt sich mit seinen Spezialpumpen, beispielsweise für Geothermie-Anwendungen, in dieses Umfeld ein und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung.
Fazit
Die Teilnahme an der IFAT hat einmal mehr gezeigt:
Die Messe ist ein bedeutender internationaler Treffpunkt für Zukunftsthemen rund um Umwelt und Nachhaltigkeit.
Vor allem der Gemeinschaftsstand der bayme vbm hat deutlich gemacht, wie stark „Made in Bavaria“ im internationalen Vergleich positioniert ist. Die professionelle Organisation, der offene Austausch und die Vielfalt der vertretenen Unternehmen machten den Auftritt zu einem gelungenen Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit.


