Flüssiger Schwefel ist ein unverzichtbarer Rohstoff – aber sein Handling zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben in der Verfahrenstechnik. Bereits kleinste Temperaturschwankungen können zu Verblockungen, Leckagen oder Anlagenstillständen führen. Unser Beitrag im Sulphur Magazine zeigt, warum nur ein ganzheitlicher Systemansatz nachhaltige Sicherheit schafft und welche Rolle magnetgekuppelte und Tauchpumpen dabei spielen.
News
Die IFAT in München gilt als weltweit führende Messe für Umwelttechnologien – und bestätigte auch in diesem Jahr ihre Bedeutung als internationaler Branchentreff. Mit rund 142.000 Besuchern, 3.400 Ausstellern aus 60 Ländern und einer Ausstellungsfläche von 300.000 Quadratmetern bot sie eine beeindruckende Plattform für Innovationen rund um Wasser, Abwasser, Recycling und nachhaltige Stadtentwicklung.
Unter dem Motto „Innovationen für eine nachhaltige Zukunft – Made in Bavaria“ präsentierten sich auch zahlreiche bayerische Unternehmen am Gemeinschaftsstand der bayme vbm. Ziel war es, insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen eine starke Bühne zu bieten, um Kontakte zu knüpfen und neue Märkte zu erschließen.
Menschen mit angeborenen Gliedmaßenfehlbildungen und ihre Familien stehen im Alltag oft vor besonderen Herausforderungen. Austausch, verlässliche Informationen und gegenseitige Unterstützung sind dabei von zentraler Bedeutung. Genau hier setzt die Arbeit des BuPFT e. V. an – ein Engagement, das Unterstützung verdient. Deshalb förderte die Astrid-Dickow Stiftung die Arbeit des Vereins erneut mit einer Spende, diesmal in Höhe von 30.000 Euro.
In einem aktuellen Fachartikel im Chemical Engineering Magazin mit dem Titel "Robust Pumps Provide Greater Reliability" von Joy LePree zum Thema Pumpentechnologie in der chemischen Verfahrenstechnik werden zentrale Herausforderungen wie aggressive Medien, höchste Sicherheitsanforderungen und der Wunsch nach maximaler Anlagenverfügbarkeit beleuchtet. Auf Basis mehrerer Interviews, unter anderem mit Alexander Hammer, Geschäftsführer von Dickow Pumpen, beleuchtet die Autorin wie robuste Pumpenkonzepte, dichtungslose Magnetkupplungspumpen und intelligente Überwachungssysteme zu höherer Betriebssicherheit und planbarer Wartung beitragen.
Auch 2026 werden Frauen weiterhin Opfer von Gewalt. Ebenfalls oft betroffen: Kinder und Jugendliche. Der Verein „Frauen helfen Frauen e. V.“ im Landkreis Mühldorf ist eine Initiative, die sowohl den direkt von Gewalt betroffenen Menschen, aber auch den Angehörigen und Menschen in ihrem Umfeld helfen will. Ein Anliegen, das Unterstützung verdient. Deshalb spendete die Astrid-Dickow-Stiftung im letzten Jahr 30.000 Euro an den Verein.
Dickow setzt sein soziales Engagement in der Region konsequent fort und verlängert die bestehende Unterstützung für die Tafel Waldkraiburg. Bereits vor zwei Jahren wurde eine Vereinbarung zwischen Dickow, dem Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg sowie dem Vermieter der Tafel geschlossen. Mit der aktuellen Verlängerung bekräftigen wir unser anhaltendes Engagement, soziale Einrichtungen vor Ort nachhaltig zu fördern und die Versorgung unserer Mitmenschen zu stärken.
Die Tafel Waldkraiburg spielt seit Jahren eine zentrale Rolle bei der Unterstützung von Menschen, die in schwierigen Lebenssituationen stehen. Sie verteilt gespendete Lebensmittel an Bürgerinnen und Bürger, die aus den unterschiedlichsten Gründen auf Hilfe angewiesen sind – und leistet damit einen entscheidenden Beitrag für sozialen Zusammenhalt und menschliche Würde.
Verlässliche Rahmenbedingungen statt Handelsbarrieren: Dickow Pumpen im Austausch mit MdB Stephan Mayer
Wirtschaft und Politik im Dialog über Wettbewerbsfähigkeit des Maschinenbaus: offene Märkte statt neuer Hürden.
Die Dickow Pumpen GmbH & Co. KG hat sich mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer (CSU) über die Folgen neuer Handelshemmnisse für den Maschinenbau ausgetauscht. Ausgangspunkt war ein Schreiben von Geschäftsführer Alexander Hammer zu den Auswirkungen der US‑Zölle auf Stahl‑ und Aluminiumderivate; Anfang Januar folgte ein Vor‑Ort‑Besuch in Waldkraiburg. Im Mittelpunkt standen die Wettbewerbsfähigkeit des exportorientierten Mittelstands, zusätzliche Zölle und Nachweispflichten sowie rückläufige Marktdynamik in den Absatzmärkte in Europa – insbesondere in der Chemie. Dickow Pumpen spricht sich für offene Märkte, planbare Regeln und den Abbau bürokratischer Hürden aus.

